raumsichten - kunstwegen

Projekt raumsichtenDer Landkreis Grafschaft Bentheim führt in Kooperation mit der Städtischen Galerie Nordhorn und der kunstwegen EWIV bis zum Frühjahr 2012 das Skulpturenprojekt raumsichten durch, das aus EFRE Mitteln, der Kulturstiftung des Bundes, der Grafschafter Sparkassenstiftung und zahlreichen weiteren Förderern finanziert wird. raumsichten wird die deutsch-holländische Skulpturenroute von kunstwegen durch die Obergrafschaft Bentheim in Richtung Süden bis nach Ohne an der Nordrhein-Westfälischen Grenze verlängern.

Auszug aus der Projektseite raumsichten.org


Laßnitzraumsichten erweitert kunstwegen ab dem 4. Mai 2012 um neun Kunstwerke
»… der Vechte folgen …«. Diese einladenden Worte zur Erkundung der schönen Landschaft im deutsch- niederländischen Vechtetal werden anlässlich der Eröffnung des Skulpturenprojekts raumsichten im offenen Museum kunstwegen erneut ausgesprochen. Seit dem Jahr 2000 schlängelt sich die international beachtete, grenzüberschreitende Skulpturenroute kunstwegen entlang der Vechte durch die idyllische Landschaft. Mit der Eröffnung d e s Skulpturenp rojekt s raumsichten am 4. Mai 2012 wird d ie Wegstrecke durch die Grafschaft Bentheim noch gehaltvoller. Sie führt flussabwärts von der südlichen Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein- Westfalen bei Ohne in der Obergrafschaft über Bad Bentheim und Schüttorf nach Nordhorn und von dort weiter durch die Niedergrafschaft , über die Grenze in die Niederlande bis nach Zwolle.


VechtewarenIm Rahmen der Kunstwegen-Verlängerung RAUMsichten soll in Ohne das Projekt „Vechtewaren“ umgesetzt werden. Es soll eine Ware aus Leinen sein. Den Flachs dafür bauen wir auf Eilerings Esch auf ca. 6000 m² an. Die Aussaat war unter den Augen vieler Ohner Mitte April. Seitdem können wir das Pflanzenwachstum beobachten.

Seit ein paar Tagen sind die ersten Blüten zu sehen. Am schönsten sind sie um die Mittagszeit. Die Vegetationszeit des Flachses dauert 100 Tage, deshalb haben wir die Ernte auf den 22. und 23. Juli 2011 terminiert. Die Pflanzen sollen von Hand geerntet werden, deshalb benötigen wir viele freiwillige Helfer.